Pflanzen: Pinus pinea - Pinie

Geschrieben von 04.08. 2008 09:40:47 (28241 Leser)

Wissenswertes: Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Die Pinie gehört zur Gattung der Kiefern und ist die einzige Art, die im Haus gehalten werden kann. Die elegante Pflanze mit ihrem charmant südlichen Flair wird im Topf oder Kübel gezogen. Sie bildet die so typische schirmförmige Krone mit langen, weichen und leuchtendgrünen Nadeln auHerkunft: Diese Pinie ist ausschließlich im gesamten Mittelmeerraum verbreitet.

Pinus pinea - Pinie

Pflege: Der ideale Boden besteht aus 2/3 Einheits- oder Gartenerde und aus 1/3 Sand. Die Pinie ist sehr widerstandsfähig gegen Trockenheit und Hitze - sie muß also nicht so regelmäßig gewässert werden. Von April bis Oktober sollten Sie sie im Abstand von 3 Wochen düngen. Alle 2 bis 3 Jahre sollte die Pflanze umgetopft werden.

Überwinterung: Die Mittelmeer-Pinie ist nicht winterhart und schon bei -8° C treten größere Frostschäden auf. Wässern Sie an einem kühlen Standort nur wenig und vermeiden Sie auf jeden Fall Staunässe.

Ausführliche Pflanz- und Pflegeanleitung bekommen Sie mit der Samenlieferung.

Publisher: Seedeo
Diese Ware können Sie bestellen HIER
10 neuesten Artikel über das Thema
23.10. 2016
1.27 kB Leser
Pinus armandii - Armands Kiefer
Armands Kiefer (Pinus armandii) ist ein großer, immergrüner Nadelbaum aus der Gattung der Kiefern (Pinus) mit zu fünft, selten bis zu siebt wachsenden, meist 8 bis 14 Zentimeter langen Nadeln. Die Samenzapfen
04.08. 2008
14.45 kB Leser
Pinus ponderosa - Goldkiefer
Ursprung: Der Ursprung der Goldkiefer liegt im pazifischen Nordamerika. Standort / Helligkeit: Der Standort der Goldkiefer sollte hell bis vollsonnig sein. Die Goldkiefer ist auch stadtklimafest. Pflege:
17.05. 2008
24.64 kB Leser
Larix decidua - Lärche
Zu den heimischen Flurgehölzen zählt die sommergrüne Lärche, die in den Voralpen durch ihren frühen Austrieb das Bild belebt. Oft mit durch Lawinengewalt zerschundenem Stamm. Ihr Feind ist die weißgraue
17.05. 2008
19.44 kB Leser
Metasequoia glyptostroboides - Chinesisches Rotholz
1941 weckte eine neue Koniferengattung die Aufmerksamkeit japanischer Paläobotaniker (Kunde der Pflanzenwelt des früheren Erdezeitalters). Der sensationelle Fund wurde von dem Botaniker Miki beschrieben.
07.07. 2007
27.13 kB Leser
Pinus - Kiefer
PINUS (KIEFER): Nadeln zu zwei bis fünf von einem Punkt aus entspringend, auf einem kurzen Stielchen sitzend, der am Grunde von einem Häutchen umgeben ist und bei einigen Arten abfällt; Zapfen hängend,
07.07. 2007
15.88 kB Leser
Larix - Lärche
LARIX (LÄRCHE): Sommergrün, Nadeln an Langtrieben spiralig, an Kurztrieben um den Zweig herum.
07.07. 2007
17.78 kB Leser
Thuja - Lebensbaum
THUJA (LEBENSBAUM): Zweige abgeflacht, Blätter schuppenförmig, gegenständig, dachziegelartig angedrückt; Zapfen klein, ledrig, eiförmig oder länglich, Zapfenschuppen übergreifend, dachziegelartig.
07.07. 2007
16.46 kB Leser
Taxus - Eibe
TAXUS (EIBE): Nadeln unter dem stielarigen Grunde als grüne Leisten am Zweig herablaufend, Mittelnerv an der Oberseite der Nadeln stark hervortretend, Nadeln unterseits hellgrün, Blüten zweihäusig,
07.07. 2007
16.80 kB Leser
Tsuga, Pseudotsuga - Hemlocktanne, Douglasie
TSUGA (HEMLOCKTANNE): Nadeln abgewinkelt, klein, am Stiel rundlich, nach vorn schmal auslaufend; Stielchen der Nadeln am Zweig anliegend; Zapfen klein, hellbraun.
07.07. 2007
22.02 kB Leser
Picea - Fichte
PICEA (FICHTE): Nadeln einem bräunlichen Höcker aufsitzend (Nadelkissen), der nach dem Abfallen der Nadeln zurückbleibt; Zapfen hängend, mit bleibenden Zapfenschuppen, Schuppen pergamentartig.
Diskussionsforum / Nadelgehölze
09.09. 2016
753 Leser
Weisstanne - Abies alba
06.03. 2015
3.40 kB Leser
Weisstanne - Abies alba